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Wer seinen Nachlass gestalten, verwalten und erhalten will braucht...

Grafik: In der Mitte eine goldene Eins, mit abgeknickten Linien verbunden mit vier Kernaufgaben: links oben 6 Grundprinzipien des Erbrechts auf den eigenen Lebenskontext anwenden, links unten circa 4,8 Prozent an Wertverlust adressieren, rechts oben 101 unterschiedliche Systemzugänge bündeln und rechts unten 254 Zugangselemente verknüpfen.

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6 Grundprinzipien des Erbrechts auf den eigenen Lebenskontext anwenden

101 unterschiedliche Systemzugänge bündeln

~ 4,8 % an Wertverlust adressieren

254 Zugangselemente verknüpfen

Wer darüber hinaus Wert auf Effizienz legt, sucht 1 System, welches alle Komplexitäten ganzheitlich abdeckt.
Die Methodik hinter diesem System heißt:

Structured Legacy Control.

Die 6 Bausteine von Structured Legacy Control:

Individueller Kontext

Structured Legacy Control beginnt mit dem Verständnis des individuellen Kontextes - der Einordnung der relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen und der Frage, welche Standardfolge ohne Regelung eintreten würde.

„Das betrifft mich.“

Strukturierte Gesamtdarstellung

Alle wesentlichen Bestandteile des Nachlasses werden erfasst und strukturiert - von finanziellen Vermögenswerten und Verpflichtungen bis hin zu persönlichen und emotionalen Werten - und in einer klaren Gesamtdarstellung zusammengeführt.

„Nur ich kann das vollständig zusammentragen.“

Kontextuelle & Finanzielle Bewertung

Diese Grundlage wird durch finanzielle und kontextuelle Bewertung ergänzt - für fundierte Entscheidungen im Einklang mit rechtlichen und praktischen Gegebenheiten.

„Die Auswirkungen sind erheblich.“

Optimierte Verteilung

Darauf aufbauend wird die zukünftige Verteilung des Nachlasses gestaltet - unter Berücksichtigung der gesetzlichen Ausgangssituation und der vorhandenen Gestaltungsspielräume.

„Auch im Todesfall gilt: Es gibt Regeln - aber sie ermöglichen Gestaltung.“

Szenarienplanung

Anschließend werden Szenarien definiert, die gewünschten Ergebnisse abbilden und kritische Abhängigkeiten berücksichtigen, z. B. den Ausfall zentraler Begünstigter.

„Das lässt sich auf Papier nicht sinnvoll abbilden.“

Informationsverteilung

Abschließend wird der Zugriff strukturiert, abgesichert und an Bedingungen geknüpft - sodass die Informationen zur richtigen Zeit die richtigen Personen ohne manuellen Eingriff erreichen.

„Mein Nachlass ist unter Kontrolle.“

Es gibt Ansätze, die einzelne Elemente von Structured Legacy Control adressieren, aber: zentrale Elemente fehlen, existieren nur isoliert oder erfolgen manuell.
Kaum ein System hat den Nachlass-Fall im Fokus.

Überblick über bestehende Ansätze:

Individueller Kontext

Nicht vorhanden

Es gibt aktuell praktisch keine Ansätze, die die individuelle Lebenssituation überhaupt berücksichtigen. Und wenn, gehen sie kaum über einfache Standardannahmen hinaus. Ob jemand Kinder hat, verheiratet ist oder in welchem Güterstand er lebt, macht jedoch einen massiven Unterschied für alle weiteren Fragen der Nachlassplanung.

Strukturierte Gesamtdarstellung

Fragmentiert

Die Bestandteile des Nachlasses werden in getrennten Systemen erfasst. Dadurch fehlt der Überblick über das große Ganze – der notwendig ist, um Erbquoten sinnvoll und im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben festzulegen.

Kontextuelle & Finanzielle Bewertung

Nicht vorhanden

Ohne individuellen Kontext und ohne eine strukturierte Gesamtsicht ist eine kontextuelle und finanzielle Bewertung kaum möglich.

Optimierte Verteilung

Fragmentiert / analog

Es gibt viele gute Beratungsangebote, und es ist sinnvoll, die Nachlassplanung gemeinsam mit einem Fachmann anzugehen. Allerdings sind diese oft aufwendig und kostenintensiv – und sie können nur auf Basis der Informationen arbeiten, die vorliegen. Bereits aus dem individuellen Lebenskontext lassen sich viele naheliegende Optimierungsmöglichkeiten ableiten, die eine ideale Grundlage für ein fundiertes Beratungsgespräch bieten.

Szenarienplanung

Nicht vorhanden

Mangels Erhebung des individuellen Kontexts gibt es praktisch keine Ansätze, die eine Simulation verschiedener Szenarien ermöglichen. Abhängigkeiten zwischen Personen und Ereignissen werden nicht systematisch berücksichtigt. Gerade in Fällen, in denen zentrale Begünstigte gleichzeitig ausfallen – etwa Partner aus demselben Haushalt durch ein gemeinsames Ereignis – entsteht jedoch eine hohe Komplexität, die ohne Szenarienbetrachtung kaum abbildbar ist.

Informationsverteilung

Fragmentiert / analog

Bestehende digitale Lösungen schaffen zunehmend Möglichkeiten, den Nachlassfall und die Weitergabe von Informationen abzubilden. Diese sind jedoch meist auf das jeweilige System begrenzt und nicht miteinander verknüpft. Analoge Informationen bleiben zudem oft außen vor, sodass keine durchgängige und vollständige Informationsverteilung entsteht.

Aus diesem Grund haben wir ein System entwickelt, das erstmals alle Elemente von Structured Legacy Control in einer integrierten Lösung vereint - und damit einen neuen Standard schafft.

Die Veröffentlichung von DigitalerNachlass.app ist für Juli 2026 geplant.

Informiert bleiben Später vielleicht - was spricht dagegen?